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LUKS-Fahrt Abschlussbericht

Vergangene Woche verbrachten 20 kritische Student*innen ein verlängertes Wochenende am Rannasee, in der Nähe von Passau. Die Hintergründe dieser Gruppenfahrt waren die Durchführung und Teilnahme verschiedener Workshops (z.B. zum Thema Konsens in zwischenmenschlichen Beziehungen, Self-care im politischen Alltag oder Rechtshilfe). Zusätzlich zu unseren eigenen Workshops, in denen wir uns gegenseitig fortgebildet haben, haben wir externe Referent*innen eingeladen, die uns einen tiefgreifenden Einblick in weitere spannende Thematiken geben konnten.
Außerdem hatten wir auch Zeit für angeregte Argumentationsrunden und Austausch zu (internen wie externen) Positionierungen von LUKS. Mit Entscheidungen über die Tagesgestaltung im Konsens, gemeinsamen kochen und putzen und quotierten oder balancierten Redner*innenlisten haben wir zudem versucht, Hierarchien innerhalb unserer Gruppe entgegenzuwirken und ein gemeinschaftliches Beisammensein zu fördern. So war die Fahrt auch eine gute Gelegenheit für neue/nicht LUKSe, um die Gruppe besser kennenzurlernen und Einblick in die politische Arbeit von LUKS zu bekommen. Über die 4 Tage konnten dementsprechend viele neue gesellschaftskritische Konzepte, Ideen und Methoden herausgearbeitet werden, für die im universitären Alltag kein Platz ist.

Wir bedanken uns beim Asta der FU Berlin, dem StuRa Heidelberg und beim StuPa Landau für die finanzielle Unterstützung, die die LUKS-Fahrt und die Teilnahme aller Menschen unabhängig von ihrer finanziellen Lage überhaupt erst möglich gemacht haben. Außerdem wollen wir uns bei all den Referent*innen bedanken, die die Fahrt mit spannenden Inhalten gefüllt haben.