Vortrag: Alternative Verhütungsmethoden (Monika Kastner)

Datum: 26. April 2018

Uhrzeit: 16:00

Ort: NK 401, Universität Passau

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Vortrag: Alternative Verhütungsmethoden (Monika Kastner)

PILLE, SPIRALE & CO. - GIBT ES ALTERNATIVEN?

Für viele Frauen/Männer ist "die Pille" zur Selbstverständlichkeit geworden, man wächst praktisch damit auf. Doch es gibt Alternativen dazu! Ist der Umgang mit der Fruchtbarkeit nicht eigentlich ein Beziehungsthema mit geteilter Verantwortung? Wie wird das am Besten umgesetzt? Wie "funktioniert" der weibliche Körper generell, was passiert wann?

Wir wollen uns im Vortrag, gemeinsam mit Frau Monika Kastner, mit dem weiblichen Zyklus und dem Selbstbezug zum eigenen Körper beschäftigen. Darauf aufbauend betrachten und diskutieren wir den Umgang mit der Empfängnisregelung.

Monika Kastner ist verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Söhnen, diplomierte medizinisch technische Assistentin (MTA), zertifizierte Mitarbeiterin beim Institut für Natürliche Empfängnisregelung INER (www.iner.org), zertifizierte Mitarbeiterin bei TeenSTAR (www.teenstar.at), Zertifikat der österreichischen Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF), seit 25 Jahren Referentin in der Erwachsenenbildung.

(Eintritt frei)
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Der Vortrag findet im Rahmen der Aktionswoche "Sex: Zwischen Macht, Tabus und Idealen" statt.

Weiter Veranstaltungen sind u.a.:
20.4 Poetry Slam gegen Sexismus
23.3 Podiumsdiskussion: Sexismus an der Hochschule
24.4 Film mit Diskussion: „Fuck Sex – Asexualität als letztes Tabu“
28.4 Konzert: Petra und der Wolf

Alle Veranstaltungen findest du hier: Sex: Zwischen Macht, Tabus und Idealen

Der NSU, die BRD und der rassistische Normalzustand

Datum: 28. März 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 22:00 Uhr

Ort: Café Unterhaus, Höllgasse 12

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Der NSU, die BRD und der rassistische Normalzustand

Der NSU, die BRD und der rassistische Normalzustand

Zwischen 1999 bis 2011 beging der NSU drei Bombenanschläge und zehn Morde, darunter neun an migrantischen Kleinunternehmern, sowie zahlreiche Banküberfälle. Erst im Jahr 2011 enttarnte sich die nationalsozialistische Terrorgruppe durch den Selbstmord von Böhnhart und Mundlos selbst. Zwar war der NSU das Werk von militanten Neonazis, ohne die Verwicklungen des Verfassungsschutzes, den Rassismus in Polizei und Gesellschaft hätte es ihn jedoch nie in dieser Form gegeben. Es gilt daher jene Faktoren zu analysieren, die dazu geführt haben, dass der NSU seine neonazistischen Terrorakte begehen konnte. Inwieweit bestehen die gesellschaftlichen Verhältnisse, die den NSU möglich gemacht haben, auch nach dessen Auffliegen fort? Außerdem soll es in dem Vortrag um offene Fragen, den Prozess und die Aktionen am Tag der Urteilsverkündung gehen.

Geschichte, Konzepte und Bedingungen rechten Terrors in Bayern

Datum: 24. März 2018

Uhrzeit: 19:00 bis 22 Uhr

Ort: Café Duftleben, Thersienstraße 22

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Geschichte, Konzepte und Bedingungen rechten Terrors in Bayern
Geschichte, Konzepte und Bedingungen rechten Terrors in Bayern

Nach der Selbstenttarnung des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) im November 2011 zeigten sich viele überrascht: Neonazis, die abgetaucht sind, Serienmorde, Nagelbombenanschläge und Raubüberfälle begehen? Robert Andreasch erzählt die Geschichte rechtsterroristischer Gruppierungen vor und nach dem NSU in Bayern und erinnert an deren (oft weitgehend vergessene) Attentate. Welche Konzepte des bewaffneten Kampfes wurden und werden in den hiesigen rechten Szenen diskutiert und umgesetzt? Welche politischen Kampagnen von rechts wurden und werden durch Anschläge begleitet und warum? Welche Konsequenzen sollten Antifaschist_innen ziehen? Mit Robert Andreasch (Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München).

Anti-Feminismus in der „Neuen Rechten“

Datum: 8. Februar 2018

Uhrzeit: 20:00 bis 22:00

Ort: Hörsaal 4 Uni Passau

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Anti-Feminismus in der „Neuen Rechten“

Die Rechtsaußen-Parteien Europas werden erstaunlich oft von Frauen geführt. Das hat Gründe – und ist trotzdem paradox. Viele Führungsfrauen zum Beispiel der AfD sind dabei weit mehr als plakative Aushängeschilder zur Verhinderung einer fortschrittlichen Einwanderungs- und Integrationspolitik. Ganz offensiv arbeiten die rechten »Frontfrauen« auch daran, politische und gesellschaftliche Errungenschaften der Frauen- und Queerbewegung zurück zu drehen. Sie verurteilen staatliche Maßnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter, polemisieren gegen Feminismus, gegen geschlechtersensible Pädagogik und Sexualerziehung – und nicht zuletzt gegen die mühsam erkämpften Rechte von Frauen und LGBTI* auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung. Die inneren Auseinandersetzungen der AfD sind auch zu dem Themenfeld noch nicht beendet. Die Aktivitäten anderen Akteure des sich zunehmend besser organisierenden Antifeminismus zeigen jedoch, dass die Gesellschaft dringend neue feministische und antifaschistische Antworten braucht.

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„Sie wollen wieder schießen dürfen – Autoritäre Zuspitzung und das Erstarken der „Neuen Rechten“

Ziel der Vortragsreihe soll sein sich kritisch mit den Gründen für das Erstarken neu-rechter und autoritärer Strömungen europaweit zu beschäftigen. Mit der zunehmenden Präsenz neu-rechter und fundamentalistisch-christlicher Strömungen in der Öffentlichkeit, wie der „Identitären Bewegung“ oder dem „Marsch für das Leben“, aber auch dem Einzug der AfD in den Bundestag, zeigt sich eine neue Akzeptanz rassistischer und sexistischer Positionen in der Gesellschaft. Aus diesem Grund möchten wir uns im Rahmen dieser Vortragsreihe mit den gesellschaftlichen Hintergründen dieser Entwicklungen auseinandersetzen und emanzipatorische Perspektiven Entwickeln.

Wir freuen uns auf inhaltlich spannende Vorträge und Diskussionen!

Ideologie und Kulturbegriff der „Neuen Rechten“

Datum: 22. Januar 2018

Uhrzeit: 20:00 bis 22:00

Ort: Hörsaal 4, Uni Passau

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Ideologie und Kulturbegriff der „Neuen Rechten“

Europa verteidigen! Aber was eigentlich? Die „Identitären“ und ihr Begriff von „Kultur“

Europa verteidigen! Das heißt natürlich für die Reaktionären von der selbsternannten „Identitären Bewegung“ vorerst einmal Kultur verteidigen. Doch was ist diese Kultur eigentlich, die die „Identitären“ in jedem ihrer Texte oder Vlogs eigentlich bemühen? Almabtriebe, Kaffeehäuser und Perchtenläufe? Oder doch eher was ganz anderes?
Der Vortrag widmet sich ausgehend von den meist zitierten ideologischen Bezugsgrößen der „Identitären“ einer Ideengeschichte ihres Kulturbegriffs. Dabei wird der Vortrag, ausgehend von den frühen Werken Oswald Spenglers und anderen Vertretern der sogenannten „Konservativen Revolution“, über die Schriften Armin Mohlers, bis zu den aktuellen Werken von Götz Kubitschek und Marc Jongens, aufzuzeigen, wie die „Identitären“ sich einen zutiefst rassistisch aufgeladenen Begriff von „Kultur“ zu eigen gemacht haben und diesen in einer Art der semantischen Verschiebung dazu nutzen, um ihre Ideologie zu verschleiern.

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„Sie wollen wieder schießen dürfen – Autoritäre Zuspitzung und das Erstarken der „Neuen Rechten“

Ziel der Vortragsreihe soll sein sich kritisch mit den Gründen für das Erstarken neu-rechter und autoritärer Strömungen europaweit zu beschäftigen. Mit der zunehmenden Präsenz neu-rechter und fundamentalistisch-christlicher Strömungen in der Öffentlichkeit, wie der „Identitären Bewegung“ oder dem „Marsch für das Leben“, aber auch dem Einzug der AfD in den Bundestag, zeigt sich eine neue Akzeptanz rassistischer und sexistischer Positionen in der Gesellschaft. Aus diesem Grund möchten wir uns im Rahmen dieser Vortragsreihe mit den gesellschaftlichen Hintergründen dieser Entwicklungen auseinandersetzen und emanzipatorische Perspektiven Entwickeln.

Wir freuen uns auf inhaltlich spannende Vorträge und Diskussionen!

Wären die heutigen Studierenden 1933 alle Nazis gewesen?

Datum: 16. Januar 2018

Uhrzeit: 20:00 bis 22:00

Ort: Hörsaal 11, Uni Passau

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Wären die heutigen Studierenden 1933 alle Nazis gewesen?

Wären die heutigen Studierenden 1933 alle Nazis gewesen? - Zu autoritären Tendenzen unter Studierenden

Studierende waren in der deutschen Geschichte bis 1945 überwiegend nationalistisch eingestellt. In den 1920er Jahren standen sie ebenso wie die Hochschullehrerschaft weit rechts. Ein Teil der studentischen Verbindungen vertraten völkische Orientierungen und unterstützten den Nationalsozialismus. Auch in der jungen Bundesrepublik bestand verbreitet eine antidemokratische Haltung. Dies änderte sich erst in den 1960er Jahren. Seitdem und über Jahrzehnte waren relevante Gruppen unter den Studierenden radikaldemokratisch und links. Aber eine relevante Strömung hat sich kontinuierlich auch rechtsradikal und antidemokratisch orientiert. Seit den 1990er Jahren versucht eine sich erneuernde und modernisiere Rechte mit Neorassismus und autoritärem Populismus unter den Studierenden Fuß zu fassen. Diese werden als zukünftige Verwantwortungsträger für wichtig gehalten, um eine Politik gegen die vermeintlich korrupte und gierige herrschende politische Klasse zu machen und Deutschland neu auszurichten. Wo stehen die
Studierenden und die Universitäten heute?

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„Sie wollen wieder schießen dürfen – Autoritäre Zuspitzung und das Erstarken der „Neuen Rechten“

Ziel der Vortragsreihe soll sein sich kritisch mit den Gründen für das Erstarken neu-rechter und autoritärer Strömungen europaweit zu beschäftigen. Mit der zunehmenden Präsenz neu-rechter und fundamentalistisch-christlicher Strömungen in der Öffentlichkeit, wie der „Identitären Bewegung“ oder dem „Marsch für das Leben“, aber auch dem Einzug der AfD in den Bundestag, zeigt sich eine neue Akzeptanz rassistischer und sexistischer Positionen in der Gesellschaft. Aus diesem Grund möchten wir uns im Rahmen dieser Vortragsreihe mit den gesellschaftlichen Hintergründen dieser Entwicklungen auseinandersetzen und emanzipatorische Perspektiven Entwickeln.

Wir freuen uns auf inhaltlich spannende Vorträge und Diskussionen!

Workshop: Erziehung nach Auschwitz

Datum: 11. Januar 2018

Uhrzeit: 18:00 bis 22:00

Ort: Anmeldung erforderlich

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Workshop: Erziehung nach Auschwitz

ANMELDUNG ERFORDERLICH! An info@luks-passau.org
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„Die Forderung, daß Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung.“ Mit diesem Satz leitet Theodor W. Adorno sein Interview zu dem Thema „Erziehung nach Auschwitz“ ein und erläutert, was das für Bildung und Gesellschaft bedeutet. Wir wollen uns mit diesem Text beschäftigen, um grundlegende gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen. Worin besteht die Möglichkeit der Wiederholung fort? Kann eine Gesellschaft so eingerichtet sein, dass Auschwitz nie wieder sei?

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Ziel der Vortragsreihe soll sein sich kritisch mit den Gründen für das Erstarken neu-rechter und autoritärer Strömungen europaweit zu beschäftigen. Mit der zunehmenden Präsenz neu-rechter und fundamentalistisch-christlicher Strömungen in der Öffentlichkeit, wie der „Identitären Bewegung“ oder dem „Marsch für das Leben“, aber auch dem Einzug der AfD in den Bundestag, zeigt sich eine neue Akzeptanz rassistischer und sexistischer Positionen in der Gesellschaft. Aus diesem Grund möchten wir uns im Rahmen dieser Vortragsreihe mit den gesellschaftlichen Hintergründen dieser Entwicklungen auseinandersetzen und emanzipatorische Perspektiven Entwickeln.

Zu viel Politik machen? – self-care im politischen Alltag

Datum: 11. November 2017

Uhrzeit: 16:00-19:00

Ort: Universität Passau

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Am Samstag den 11.11 um 16 Uhr findet der Workshop: "Zu viel Politik machen? – self-care im politischen Alltag " statt.

Die Teilnehmer*innenzahl ist leider begrenzt. Wenn du gerne daran teilnehmen möchtest, melde dich deshalb bitte über diese Emailadresse: info@luks-passau.org an.

Der Workshop wir geleitet von Lifes a beach queer non violent collective.

+++Workshopbeschreibung+++

Dir liegt der ganze Politkrams sehr am Herzen und du hast Lust, dich selbst für gesellschaftliche Veränderung einzubringen. Vielleicht merkst du, dass dir alles in letzter Zeit ein bisschen viel ist und du dir mehr Ruhe und Auszeiten wünschst. Vielleicht möchtest du auch einfach einen Weg finden, wie du es gar nicht so Weit kommen lässt und weiterhin Raum für dich in deinem Leben bleibt.
Wir wollen über inneren und äußeren Leistungsdruck im aktivistischen Alltag sprechen, uns mit Normen rund um Effizienz und Produktivität beschäftigen. Zum einen wollen wir wieder stärker in Kontakt mit unseren eigenen Bedürfnissen kommen und voneinander lernen, mehr Ruhe und Zeit für uns zu finden. Zum anderen möchten wir uns gemeinsam die Frage stellen, welche Räume wir für Aktivismus schaffen wollen, in denen wir uns unterstützen und wohlwollend begegnen.

http://lifesabeach.blogsport.de/workshops/

Zugtreffpunkt: Vortrag: Frauen als Täterinnen im NS

Datum: 31. Oktober 2017

Uhrzeit: 16:00-23:41

Ort: Passau Hbf

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Zugtreffpunkt: Vortrag: Frauen als Täterinnen im NS

Fällt aus!

Am 31.10 findet der (letzte) Vortrag: "Frauen als Täterinnen im NS" der F*antifa Vortragsreihe in Regensburg statt.
Wenn ihr noch nichts vorhabt, fahrt doch mit uns nach Regensburg!

Wir treffen uns am 31.10 am Passauer Hbf um 16 Uhr!

+++ Info zum Vortrag+++

Die friedfertige Antisemitin?

Weibliche Opfermythen und geschlechtsspezifische antisemitische „Schiefheilung“

Jahrzehntelang hat die „neue Frauenbewegung“ ein positives, auf den Opferstatus zentriertes Bild von „der Frau“ im NS gezeichnet, was nicht selten zu einer den Holocaust verharmlosenden Argumentation führt(e). Entgegen der Tatsache, dass Frauen als KZ-Aufseherinnen oder Denunziantinnen an der antisemitischen Ausgrenzung und Vernichtung von Jüdinnen und Juden mitwirkten, wurden sie in feministischen Schriften oft als auf die Mutterrolle reduzierte „Gebärmaschinen“ dargestellt – ein feministischer Fall von Täter(innen)-Opfer-Umkehr. Handelt es sich um einen spezifisch feministischen Antisemitismus, wenn Matriarchatsforscherinnen dem Judentum und seinem historischen „Ausmordungsprogramm“ die Schuld an der Zerstörung des Matriarchats geben und es als besonders patriarchale Religion imaginieren? Ist dem weiblichen Opfermythos seine Grundlage entzogen, so lässt sich auf Basis einer kritischen Theorie des Antisemitismus die Frage stellen, ob der Antisemitismus bei Frauen und Männern die gleichen Bedürfnisse befriedigt oder ob entsprechend der verschiedenen Geschlechterrollen unterschiedliche Inhalte projiziert werden.

Ljiljana Radonić war im Sommersemester 2017 Gastprofessorin am Centrum für Jüdische Studien der Universität Graz. Sie verfasst ihre Habilitation über den „Zweiten Weltkrieg in postsozialistischen Gedenkmuseen“ am Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Eine Veranstalung in Kooperation mit dem KEV.

Vortag auf Facebook

Zugtreffpunkt: Vortrag „F*antifa“-Reihe

Datum: 17. Oktober 2017

Uhrzeit: 16:15 bis 01:00

Ort: Passau HBF

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In Regensburg findet um 19:00 Uhr der Vortrag: "Feministische Perspektiven auf Pazifismus und Militanz" statt.
Komm mit uns nach Regensburg und hör dir den spannenden Vortrag an!

Wir treffen uns pünktlich um 16:15 am Passauer Bahnhof.

+++ info zum Vortrag+++

Vertreterinnen der Gruppe about:fem referieren über Feministische Perspektiven auf Pazifismus und Militanz.

Strategiedebatten um Militanz vs. Pazifismus werden in aktivistischen Kreisen seit Jahrzehnten geführt. Wir möchten feministische Kritik an beiden vorstellen. Dabei wird es unter anderem darum gehen, wie Pazifismus als Ideologie dazu dient, Patriarchat, Staat und Rassismus/weiße Vorherrschaft zu erhalten, aber auch um Kritik an der Handlungsweise militanter Bewegungen. Lasst uns gemeinsam diskutieren, wie sich emanzipatorische Inhalten und wirksame Praxis verbinden lassen.

Vortrag auf Facebook